Praxisbericht:

So meistert Anlagenmechaniker Qendrim den perfekten Start in die Selbstständigkeit

Ein lächelnder Mann in schwarzer Jacke steht vor einem weißen Lieferwagen mit Logo. Im Hintergrund ist eine Suchleiste sichtbar, die Artikel durchsuchen lässt.

Kennst du das auch? Auf der Baustelle bist du voll in deinem Element. Du liebst dein Handwerk und die Arbeit im Team. Aber sobald der Feierabend naht und du die Werkzeugkiste schließt, wartet die eigentliche Herausforderung: der Papierkram am Schreibtisch.

Genau so ging es auch Qendrim Simnica. Als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) hat er sich zusammen mit seinem Bruder selbstständig gemacht. Die beiden bilden ein eingespieltes Zwei-Mann-Team. Doch eine Sache hat den Start in die Selbstständigkeit extrem holprig gemacht: „Viel Bürokratie, viel Papierkram. Keiner ist als Chef geboren, würde ich jetzt mal sagen“.

Auf der Suche nach einer Lösung, die den Büroalltag erleichtert, ist Qendrim auf Bosch OfficeOn gestoßen. Lies hier in seinem Praxisbericht, wie er heute bis zu zwei Stunden täglich spart.

Aus der Praxis für die Praxis.

Ein Handwerksprofi zeigt, wie OfficeOn den Tag strukturiert.

Der wahre Zeitfresser: Wenn der Arbeitstag bis 22 Uhr geht

Hand aufs Herz: Wie viel Zeit verbringst du nach Feierabend noch mit Angeboten und Rechnungen? Für Qendrim war das lange Zeit der größte Schmerzpunkt. „Die größten Zeitfresser sind immer Angebotserstellung und Rechnungserstellungen, weil wir halt noch ziemlich jung und noch nicht so in dieser Materie drin sind“, erklärt er.

Die bittere Realität für jeden Handwerker bringt er klar auf den Punkt: „Alle Zeit, was ich im Büro bin, verdiene ich kein Geld“. Früher bedeutete das für Qendrim, dass er oft bis 21 oder 22 Uhr abends am Schreibtisch saß, um verzweifelt Angebote und Rechnungen zu schreiben. Ein System, das auf Dauer weder effizient noch motivierend ist.

Die Lösung: Wie Bosch OfficeOn den Feierabend rettet

Mit der Einführung von OfficeOn hat sich der Arbeitsalltag des jungen SHK-Betriebs grundlegend gewandelt. „Jetzt geht alles viel, viel schneller“, berichtet Qendrim erleichtert. Die Software nimmt ihm genau die Arbeit ab, die ihn vorher so viel Zeit und Nerven gekostet hat. Die beeindruckende Bilanz: Das Team spart sich am Tag circa ein bis zwei Stunden Zeit.

Die Favoriten: Einfachheit, die überzeugt

Qendrims persönliche Lieblingsfunktionen zeigen, worauf es im Handwerksalltag wirklich ankommt:

  • Kundenpflege: Sehr einfach gehalten. E-Mails und Bilder lassen sich mühelos hinterlegen.

  • Angebots- und Rechnungserstellung: Angebote lassen sich mit wenigen Klicks kopieren und anpassen. Auch das Einpflegen von Artikeln über die Datanorm-Schnittstelle funktioniert reibungslos.

  • Fokus auf das Wesentliche: „Ich will einfach nur meinen Job machen – so einfach wie möglich Rechnung und Angebote schreiben. Und da nimmt mir ja das Programm viel weg“.

Der unerwartete Gamechanger: Die Handwerker-App

„Mit einer Funktion habe ich nicht gerechnet: mit der App von OfficeOn“, gibt Qendrim zu. Diese hat die Brücke zwischen Büro und Baustelle perfekt geschlagen.

Heute legt er ein Projekt bequem im Büro an. Auf der Baustelle können er und sein Bruder dann über das Tablet oder Smartphone genau einsehen, was zu tun ist und welches Material benötigt wird. Im Umkehrschluss lassen sich direkt beim Kunden Fotos schießen, Informationen erfassen und sofort ins System einpflegen. Nichts geht mehr verloren.

„Immer jemand da“: Support, der den Unterschied macht

Ein neues Programm einzuführen, kostet oft Überwindung. Doch Qendrim war von Anfang an positiv überrascht – besonders vom Support-Team: „Am positivsten hat mich überrascht, dass immer jemand da ist. Bei OfficeOn, wenn ich eine Frage habe, kann ich in den Chat reinschreiben, da wird mir geantwortet“.

Schon nach einer Woche Nutzung war für ihn völlig klar, dass er die Software dauerhaft behalten wird.

Fazit: Ein klarer Appell an alle Gründer und Handwerker

Die Geschichte von Qendrim zeigt: Die richtige Handwerkersoftware ist gerade für junge Betriebe und Gründer ein entscheidender Erfolgsfaktor, um dem Papier-Chaos zu entkommen und sich voll auf das Handwerk zu konzentrieren. Auf die Frage, wann der richtige Moment für die Digitalisierung des Büros ist, hat Qendrim eine unmissverständliche Antwort:

„Der beste Zeitpunkt auf OfficeOn umzusteigen, ist jetzt. Weil wenn man das Programm einmal benutzt hat, dann will man kein anderes Programm benutzen.“