Ein Mann sitzt an einem Schreibtisch, nutzt einen Computer mit Monitor.

Praxisbericht: So digitalisiert Elektromeister Tietz sein Büro

Kennst du das auch? Auf der Baustelle bist du in deinem Element, installierst komplexe PV-Anlagen und bringst smarte Technik in jedes Zuhause. Du liebst die Herausforderung. Aber sobald du die Werkzeugkiste schließt und die Bürotür öffnest, wartet ein ganz anderer Gegner: der Papierkram.

Genau so ging es auch Elektrotechnikermeister Dominik Tietz, dem Inhaber von Elektrotechnik TS. Seine Leidenschaft für Technik begann schon früh. „Mit 13, 14 habe ich angefangen, aus Stereoanlagen die Motoren rauszubauen und in Modellautos eingebaut“, erzählt er lachend. Heute ist er mehr als glücklich, dass aus dem Bastler ein gefragter Meister für Energie- und Gebäudetechnik geworden ist.

Doch eine Sache hat ihm lange Zeit die Freude am Job getrübt: „Am wenigsten Spaß an meinem Job macht mir tatsächlich die Büroarbeit.“ Eine ehrliche Aussage, bei der wohl viele Handwerker zustimmen dürften. Dominik hat sich auf die Suche nach einer Lösung gemacht - eine Reise mit einigen Umwegen, die ihn am Ende zur perfekten Handwerkersoftware für Elektriker geführt hat. Lies hier seinen eindrücklichen Praxisbericht.

Aus der Praxis für die Praxis.

Ein Handwerksprofi zeigt, wie OfficeOn den Tag strukturiert.

Das analoge Chaos: Wenn der „Schalter-Karton“ das Büro regiert

Hand aufs Herz: Wie oft fühlt sich dein Büro an wie ein Hindernislauf? Bei Dominik Tietz sah dieser Lauf lange Zeit so aus:

  • Team-Koordination? Die fand beim morgendlichen Kaffee statt. Wer wann zu welcher Baustelle fährt, wurde per Zuruf geklärt.

  • Dokumentation? Wichtige Fotos von der Baustelle waren irgendwo „in der Fotoapp dann verloren“.

  • Materialaufschrieb? Landete auf Zetteln in einem „Schalter-Karton“, ganz klassisch.

Dieses System mag für einen Ein-Mann-Betrieb gerade noch funktionieren. Aber sobald ein Team wächst und die Aufträge komplexer werden, wird aus diesem organisierten Chaos schnell ein echter Zeitfresser. Der erste logische Schritt ist also die Suche nach einer Software. Doch damit begann für Dominik erst die richtige Odyssee.

Die Odyssee der Handwerkersoftware: Die ewige Suche nach dem passenden Tool

„Bevor wir OfficeOn genutzt haben, war es tatsächlich so, dass wir quasi jedes Jahr eine andere Software ausprobiert haben.“

Ein Satz, der den Frust auf den Punkt bringt. Die Reise führte durch verschiedene Programme, von allgemeinen Buchhaltungstools bis hin zu anderen Handwerker-Lösungen. Doch das Ergebnis war immer dasselbe.

Versteh uns nicht falsch: Viele Programme sind für sich genommen gut. Aber Dominik merkte schnell, dass sie für die speziellen Anforderungen eines wachsenden, technischen Handwerksbetriebs an ihre Grenzen stießen. „Es hat uns immer irgendwas gefehlt“, erklärt er. Ein Wechsel zu einer echten, spezialisierten Handwerkersoftware ist oft unausweichlich, wenn man den wahren Zeitfressern an den Kragen gehen will. Und der Größte von allen lauerte im Detail.

Der wahre Zeitfresser: Schnittstellen-Problematik unter der Lupe

Der Grund für den ständigen „riesigen Kopieraufwand“ war für Dominik und sein Team schnell klar: fehlende Schnittstellen. Das klingt technisch, ist aber ganz einfach erklärt. Für einen Elektriker sind vor allem zwei digitale Brücken entscheidend:

Was ist die IDS-Schnittstelle und wie funktioniert sie in der Praxis?

Stell dir vor, du hast einen direkten Draht zum Lager deines Elektrogroßhändlers - direkt aus deiner Software heraus. Genau das ist die IDS-Schnittstelle.

Anstatt Artikel mühsam von einer Webseite abzutippen, ist der Prozess jetzt sehr einfach: Man greift direkt aus OfficeOn auf den vertrauten Onlineshop des Großhändlers zu, stellt wie gewohnt seinen Warenkorb zusammen und ein Klick auf „Übermitteln“ genügt. Schon importiert die Software alle Artikel automatisch ins Angebot - mit aktuellen Preisen und Nummern.

Dominik fasst das Erlebnis perfekt zusammen: „Im Grunde habe ich den Online-Shop, den ich eh schon kenne, direkt in der Software.“

Ohne diese Anbindung bleibt nur endloses Copy-Paste - ein riesiger Zeitfresser.

Was ist GAEB und warum ist es für öffentliche Aufträge entscheidend?

Öffentliche Ausschreibungen gewinnen, ohne stundenlang abzutippen? Die Lösung dafür heißt GAEB.

Die GAEB-Schnittstelle ist wie ein magischer Übersetzer: Du liest die Ausschreibungsdatei mit einem Klick ein und hast sofort das komplette Leistungsverzeichnis sauber strukturiert in deinem Angebot. „Man muss gar nichts mehr abtippen, sondern nur noch die Preise eintragen“, fasst Dominik den riesigen Vorteil für ihn zusammen.

Die Lösung: Wie Bosch OfficeOn die entscheidenden Lücken schließt

Die Suche war anstrengend, aber sie hat sich gelohnt. Über eine Werbeanzeige wurde Dominik auf Bosch OfficeOn aufmerksam. Für ihn war schnell klar, warum diese Software anders war:

Sie bietet, wie er betont, entscheidende Schnittstellen, die man sonst nur in teureren Softwarelösungen findet – und das zu einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das gerade für kleinere Unternehmen attraktiv ist.

Plötzlich war die digitale Auftragsabwicklung kein Krampf mehr, sondern ein flüssiger Prozess. Der Weg zu einer enormen Zeitersparnis war geebnet. Doch eine große Hürde gab es noch: der Umstieg selbst.

„An die Hand genommen“: Der Onboarding-Prozess im Detail

Ein Software-Wechsel ist für einen laufenden Betrieb wie eine Operation am offenen Herzen. Ein riesiger Schritt, wie Dominik betont. Doch seine Sorge war unbegründet.

Der Umstieg auf die Handwerkersoftware von Bosch lief erstaunlich unkompliziert. „Man hat sich bei Bosch gemeldet und mit denen so ein erstes Gespräch gehabt. Dann gab es ein Onboarding dazu, dass man sagt, wir haben die Daten, die müssen aus der alten Software natürlich irgendwie in die neue fließen.“

Der Prozess war klar und wurde eng begleitet:

  1. Erstgespräch & Demo: In einer Live-Demo via Teams wurde die Software vorgestellt und alle Fragen geklärt.

  2. Begleiteter Datenimport: Kundenstamm, Artikel und andere wichtige Daten wurden mit Unterstützung des Bosch-Teams übertragen.

  3. Persönlicher Support: Selbst bei kleinen Fehlern, wie einer falsch übertragenen Adresse, gab es schnelle Hilfe.

„Der Umstieg auf OfficeOn war für uns überraschend einfach, da wir während des gesamten Prozesses Unterstützung erhalten haben.“

OfficeOn im Alltag: Mehr als nur Angebote schreiben

Heute ist OfficeOn das digitale Herzstück seines Betriebs. Dabei geht es um mehr als nur um das Schreiben von Angeboten und Rechnungen.

Das Dashboard: Finanzielle Kennzahlen immer im Blick.

„Man kann sehen, wie der monatliche Umsatz ist, der Jahresumsatz, was an offenen Angeboten noch draußen ist. All diese Kennzahlen will man ja auch als Unternehmer immer irgendwie im Blick haben.“

Die Kalenderfunktion: Das Team digital organisieren.

„Mit der Kalenderfunktion in OfficeOn kann man sein Team organisieren, kann jedem Auftrag eine gewisse Uhrzeit, einen Termin hinzufügen. Man kann den riesig groß aufmachen und dann sieht man alle Mitarbeiter, die wann wo zu arbeiten haben.“

Fazit: Ein klarer Appell vom Profi für Profis

Die Geschichte von Dominik Tietz zeigt eines ganz deutlich: Digitalisierung im Handwerk ist kein Schnickschnack, sondern eine absolute Notwendigkeit. Sein Appell an alle Kollegen, die noch zögern, ist deshalb klar und deutlich:

„Wer das nicht tut, der wird einfach über kurz oder lang auf der Strecke bleiben. Kauft euch einfach entsprechende Endgeräte, rüstet eure Mitarbeiter mit Handys oder Tablets aus. Ihr werdet sehen, wie viel Zeit und Geld man dadurch sparen kann.“

Auf die Frage, warum er die Software weiterempfehlen würde, antwortet er überzeugt: „Ich empfehle OfficeOn jedem, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach stimmt.“ Der beste Moment, um den Schalter umzulegen?

„Der richtige Zeitpunkt, um mit Bosch OfficeOn zu starten, ist jetzt.“

Zwei Personen in Bosch-Kleidung stehen lächelnd nebeneinander.
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